Januar 11, 2012 von wohnweltenkoblenz
Feierliche Inthronisation im Koblenzer Karneval 2012!

Am letzten Samstag, 07. Januar 2012 war es endlich soweit:
In der Festhalle am Wallersheimer Kreisel in Koblenz, wurde feierlich die Inthronisation von
S.T.
Prinz Stefan
von Fuge und Musik
und
I.L.
Confluentia Daniela
gefeiert.
Nach einer gelungenen Veranstaltung gab es für alle Sponsoren der diesjährigen Session,
von Prinz und Confluentia,
die Orden überreicht.
Auch dabei waren der Geschäftsführer Helmut Bauer und Frau Verena Seyffer,
von der Wohnwelten GmbH aus Lonnig,
die bereits seit einigen Jahren, das rheinische Brauchtum in Koblenz sehr gerne unterstützen.
Wir wünschen Prinz Stefan, seiner Confluentia, Ihrem gesamten Hofstaat und dem gesamten Koblenzer Karneval eine tolle Session und einen sonnigen Rosenmontagszug durch Koblenz!
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Dezember 9, 2011 von wohnweltenkoblenz
Bautagebuch Town & Country Bungalow 78 – Der Estrich ist drin!
23.11.2011 – Estrich
Am Mittwoch, dem 23. November wurde der Estrich gelegt. Wie uns unser Bauleiter erklärte, handelt es sich dabei um einen Anhydritestrich bzw. Anhydrit-Fließestrich (AE oder AFE). Dieser hat in den vergangen Jahren stark an Beliebheit zugenommen. Da er den Anforderungen einer kürzeren Bauzeit nachkomm soll. Das heißt, früher begeh- und belastbar. Ein Anhydrit-Fließestrich eignet sich zudem optimal als Heizestrich, weil er eine gute Wärmeleit- und Wärmespeicherfähigkeit besitzen, nicht brennbar sowie spannungsarm sein soll. Man soll ihn bereits nach sieben bis zehn Tagen aufheizen können. Nicht geeignet ist dieser Estrich jedoch für Naßräume. Deshalb wurde bei uns im Bad auch ein anderer Estrich verlegt.
Der Anhydrit-Estrich setzt sich zusammen aus Wasser, Sandkies mit einer Körnung bis zu acht Millimetern und Anhydrit-Binder. Widersprüchliches hörten wir bezüglich dem Lüftungsverhalten nach dem Verlegen. Während der Estrichleger empfahl drei Tage das Haus nicht zu betreten, dann aber richtig durchzulüften, riet uns der Bauleiter nur spärlich zu lüften. Auf jeden Fall sollte in den ersten Tagen nach dem Estrich legen kein Durchzug gemacht werden, damit der Estrich nicht schüsselt d. h. keine Dellen (Schüssel) bekommt.
Beachtet werden muss die Trocknungszeit des Estrichs. Die Feuchte des Estrichs ist abhängig von seiner Zusammensetzung und der relativen Luftfeuchtigkeit. Bei einer konstanten Temperatur stellt sich ein Gleichgewicht (Ausgleichsfeuchtewert) ein. Diesen Wert geben die Hersteller für jeden ihrer Estriche an. Ob der Estrich bereits belegreif (trocken genug) ist, muss der Handwerker vor den Verlegearbeiten überprüfen! Ermittelt wird die Restfeuche mit der weit verbreiteten CM-Methode. Der Grenzwert bei Anhydrit-Estrichen als Heizestrich soll angeblich bei maximal 0,3 CM-% liegen. Für diese Methode muss aber der Estrich an einer Stelle angebort werden. Zudem kann diese Art der Messung mitunter ungenügend sein. Als Alternative dazu bietet sich der Hydrotest G-812 mit einem Feuchtemessgerät von DNS-Denzel an. Nach einer Woche wurden Bautrockner ins Haus gestellt. Zwei Wochen: Wir warten noch darauf, dass die Gas-Solartherme eingebaut wird, damit mit dem Aufheizen des Estrichs begonnen werden kann. Dabei müssen die jeweiligen Protokolle zum Funktionsheizen sowie zum Belegreifheizen des Estrichs beachtet werden.
Christine Schonschek
Christine Schonschek ist freie Fachjournalistin im Bereich Bauen und Wohnen
Bildunterschriften
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Eines der beiden Entfeuchtungsgeräte, welche wir täglich zweimal leeren
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Der andere Entfeuchter und der Übergang mit Dehnungsfuge zwischen dem Estrich im Bad und dem AE im Flur
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Dezember 8, 2011 von wohnweltenkoblenz
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Ab dem 01.12.2011 bis 24.12.2011
besteht die Möglichkeit jeden Tag abzuräumen…
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November 26, 2011 von wohnweltenkoblenz
Referenzobjekt vom Town & Country Partner Wohnwelten GmbH!

Hier wurde wieder ein Haustraum erfüllt!
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November 24, 2011 von wohnweltenkoblenz
Bautagebuch Town & Country Bungalow 78 – Die Fußbodenheizung kommt rein…

16. – 23.11.2011 – Es wird noch wärmer und schöner: Fußbodenheizung & Fassadenputz
Allmählich wird unser Häuschen also immer wärmer und schöner. Wärmer wird es weil nach der Dämmung und den Kollektoren für die Solarthermie-Anlage nun noch die Fußbodenheizung verlegt wurde. Und schöner wird es, weil es zu Beginn der 46. Kalenderwoche innen wie auch außen verputzt wurde. Das Roh-Verputzen ist eine feuchte Angelegenheit. Und Feuchtigkeit hat im Haus nichts verloren. Deshalb nahmen wir uns vor regelmäßig das Haus zum Lüften aufzumachen, damit die Feuchtigkeit raus kann.
Doch als wir am Abend des 16. Novembers die Haustür aufgeschlossen haben, waren die Rohre – oder besser gesagt die einzelnen Heizkreise – der Fußbodenheizung bereits verlegt worden. Da wegen dem vorher angebrachten äußeren Rohputz die Fenster abgeklebt waren begnügten wir uns damit nur die Haustür aufzumachen. Energetisch gesehen ist die Fußbodenheizung aufgrund ihres Niedertemperaturbetriebes recht effizient. Ein weiterer Vorteil der Fußbodenheizung ist, dass kein Platz durch Heizkörper verschwendet wird. Möglich ist zudem die Einstellung der individuellen Wunschtemperatur. Und noch dazu wird die wohlige Wärme von unten, als Strahlungswärme, nicht nur als sehr angenehm empfunden, sondern wirbelt auch keinen Staub auf. Das heißt, vor allem Allergiker können damit aufatmen.
Ein schönes Erlebnis hatten wir am Mittwoch, dem 23.11. als wir unserem baldigen Domizil einen Besuch abstatteten. Vor dem Eingang lag ein riesiger Sandhaufen. Dieser war aber leider so platziert, dass er genau gegenüber einer Engstelle der Straße lag. So war selbst für einen normalen PKW kaum ein Durchkommen möglich. Da wir nicht wussten wie lange der Berg dort bleiben würde nahmen wir in Ermangelung anderer Werkzeuge Reste des Schamotterohres zur Hand um die Straße freizumachen. Das hat wohl einer unserer wirklich sehr netten Nachbarn bemerkt und kam mit zwei Spaten, um uns zu helfen. Darüber haben wir uns riesig gefreut. Dear Neighbor: Thank you very much! Kurze Zeit darauf kam dann der Estrichbauer, der meinte: „Dieser Hügel kommt sowieso bald weg.“ Na toll! Nun wird also der Estrich gelegt. Mehr dazu im nächsten Tagebucheintrag.
Christine Schonschek
Christine Schonschek ist freie Fachjournalistin im Bereich Bauen und Wohnen
Bildunterschriften
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Rohre der Fußbodenheizung
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November 17, 2011 von wohnweltenkoblenz
Bautagebuch Town & Country Bungalow 78 – Es wird warm im Haus…
10. – 11.11.2011 – Es wird langsam warm: Solaranlage & Dämmung
Warum unser Haus eine Solarthermische Anlage hat, hat einen einfachen Grund. Der Gesetzgeber schreibt seit Anfang 2009 gemäß dem Erneuerbare Energien Wärmegesetz (EEWärmeG) Baufamilien vor, dass diese einen Teil ihrer benötigten Wärmeenergie über eine so genannte erneuerbare oder regenerative Energie abdecken müssen. Für welche Form der erneuerbaren Energien man sich als Eigentümer entscheiden will, bleibt einem selber überlassen. Vorgegeben ist aber je nach Art ein bestimmter Prozentsatz mit der Wärme und/oder Kälte mit der jeweiligen Energie erzeugt werden soll. Bei Solarthermie bedeutet dass für Wohngebäude mit höchstens zwei Wohneinheiten die Kollektorfläche pro Quadratmeter beheizter Nutzfläche (berechnet nach EnEV) eine Fläche von 0,04 m² aufweisen muss. Wer keine erneuerbare Energie einsetzen will, der kann auch eine so genannte Ersatzmaßnahme wählen. Mehr Informationen zum EEWärmeG gibt es unter www.bmu.de/erneuerbare_energien/doc/40704.php.
Eine Ersatzmaßnahme kam für uns aber von Anfang an nicht in Betracht. Vielmehr haben wir uns ganz bewusst dafür entschieden, die Kraft der Sonne zu nutzen. Unser Haus gewinnt deshalb mittels einer Solarthermie-Anlage Energie, die zur Warmwasserbereitung verwendet wird. So können wir uns künftig doppelt an jedem Sonnenstrahl erfreuen.
Der Kollektor, das Herzstück der Solarthermie-Anlage, wurde am 10. November 2011 von der Firma Möhlich auf unser Dach montiert. Übrigens, eignen sich Solarthermie-Anlagen auch sehr gut zum Nachrüsten im Gebäudebestand.
Bei trockenem Wetter wurde am Freitag, dem 11. November 2011 damit angefangen die 12 Zentimeter dicke Dämmung außen anzubringen. Diese schützt unsere eigenen Vier Wände vor Hitze wie auch vor Kälte. Die Dämmung wird dann noch verputzt. Auch im Haus selber wollen die Verputzer die Wände sowie die von den Trockenbauern verschalten Decken am Montag dem 14. November bearbeiten. Dazu müssen sie vorher aber noch die zum Teil riesigen Löcher in den Wänden zumachen, welche von den Elektrikern beim Setzen der Installationen gemacht worden sind.
Christine Schonschek
Christine Schonschek ist freie Fachjournalistin im Bereich Bauen und Wohnen
Bildunterschriften
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Die Solarthermieanlage liegt schon auf dem Dach
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Die Außendämmung wird angebracht
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November 10, 2011 von wohnweltenkoblenz
Bautagebuch Town & Country Bungalow 78 -
Es geht weiter mit Fenster und Haustür…

07.11.2011 – Fenster und Türen sowie vieles mehr
In der KW 44 hat der Tiefbauer die Kanalarbeiten für die Versorgungsleitungen durchgeführt. Denn da laut Plan das Haus in der KW 45 geschlossen (abschließbar) sein soll, können dann die Versorger (Telekom, Gas, Strom, Wasser/Abwasser) ihre Arbeiten verrichten. Diese Anschlussarbeiten sind deshalb wichtig, damit – wenn später der Estrich und ins Haus kommt und die Innenwände verputzt werden – der Bau auch ausgeheizt werden kann. Denn ohne Gas, Strom und Wasser lässt sich eine Heizung bekanntlich schlecht betreiben. Außerdem haben wir auf Anraten unseres Fliesenlegers in einem Baucenter am 3. November unsere Wand- und Bodenfliesen ausgesucht. Das war ein schöner Ausflug in die Eifel. Am Montag dem 7. November 2011 sind dann, wie von unserem Bauleiter Herrn Quirin angekündigt, die Fenster und Türen gekommen und auch direkt eingebaut worden.
Mit ihnen wurden auch die Außen- und Innenfensterbänke montiert. Am Vormittag benachrichtige uns Herr Gundert von der SAG, er würde jetzt den Telekom-Anschluss legen. Dass das so gut geklappt hat, daran war mein Mann maßgeblich beteiligt. Denn er hakte immer wieder bei den einzelnen Versorgern nach. Das Ergebnis ist, wir können zwar noch nicht direkt einziehen, aber für den Telefonanschluss ist nun schon mal gesorgt. Ein beruhigendes Gefühl. Ebenfalls am 7.11. im Haus tätig war unser Fliesenleger. Er hat die automatische Be- und Entlüftung eingebaut. Darüber hinaus haben am selben Tag die Elektriker Schlitze geklopft. Die Heizungs- und Sanitärinstallateure haben die Rohre für die Kalt- und Warmwasserleitung verlegt und die Installationsrahmen für Waschtisch und WC montiert. Als wir am frühen Abend zu unserer Baustelle gefahren sind waren wir im ersten Moment erstaunt, dass dort Licht brennt. Das war für uns noch ganz neu, weil ungewohnt. Doch an sich war das ja nicht weiter verwunderlich waren doch drei Gewerke (Fenster + Türen, Elektriker und Sanitär-Heizung) am Werk und die brauchten zum Arbeiten natürlich Licht. Am 8.11. war die Stadt da und hat das schon einmal geöffnete und wieder zugemachte Loch im gegenüberliegenden Gehweg wieder aufgemacht. Darin ist nun erstmals neben dem gelben Rohr für Gas und dem schwarzen für Strom noch ein drittes blaues Rohr zu sehen. Das bedeutet wohl, dass vermutlich bald Herr Baum von den Stadtwerken die Ver-/Entsorgung mit Wasser vornehmen wird.
Christine Schonschek
Christine Schonschek ist freie Fachjournalistin im Bereich Bauen und Wohnen
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Fenster und Haustür sind drin J
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Versorgungsleitungen im Boden
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November 2, 2011 von wohnweltenkoblenz
Einladung zur Hausbesichtigung vom Town & Country Partner Wohnwelten GmbH in Mayen-Koblenz

Liebe Hausbauinteressenten,
hiermit laden wir Sie ganz herzlich zu unserer kommenden Hausbesichtigung ein.
Auf Ihrem Weg in die eigenen vier Wände, können Sie sich am
kommenden Sonntag, 06. November 2011
von 14 Uhr bis 16 Uhr
In der Mühlhöll 19
56332 Dieblich
ein Town & Country Haustyp Wintergartenhaus mit Vollkeller ansehen.
Schauen, staunen und sich beraten lassen. Unsere Hauskaufberater sind in dieser Zeit für alle Ihre Fragen da.
Gewinnen Sie wichtige Eindrücke und vertiefen Ihre eigene Hausbauplanung mit uns.
Gerne unterstützen wir Sie auch bei Ihrer Suche nach einem passenden Baugrundstück und bei der Gestaltung Ihrer Finanzierung.
Wir freuen uns auf Sie!
Ihr
Town & Country Team
Wohnwelten GmbH
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November 2, 2011 von wohnweltenkoblenz
27. – 29.10.2011 – Das Dach wird gedeckt, die Schweißbahn aufgebracht und vieles andere mehr erledigt
Wäre die Haustüre schon drin gewesen, dann hätte ich gesagt: „Am Mittwoch dem 26. Oktober 2011 haben sich die Handwerker die Klinke in die Hand gegeben.“ Denn an diesem Tag ging es zu unserer großen Freude tatsächlich rund auf unserer Baustelle. Endlich – aber leider für viele Handwerker viel zu spät – wurde der Baustromkasten angeschlossen. Die OSB-Platten für den Dachboden wurden geliefert und auch das Dämmmaterial für unser KfW 70 Haus war schon da. Die Bodenplatte, die am Tag zuvor mit Bitumenanstrich versehen worden ist, wurde mit der Schweißbahn bestückt. Ein feuriges Spektakel, welches ich natürlich mit der Kamera dokumentiert habe. Denn weil an diesem Tag auch einige Termine angestanden sind, waren mein Man und ich zu diesem Zeitpunkt vor Ort und konnten uns einen Eindruck über die Arbeit der Handwerker verschaffen.
Während wir mit dem Elektriker, Herrn Lembgen, die Stellen festlegten an denen die Steckdosen, Telefon- und Fernsehanschlüsse installiert werden sollen, wurde über unseren Köpfen das Dach eingedeckt. Davon war freilich von innen nichts zu sehen, weil unter der Dachlattung eine grüne Folie befestigt worden war. Der zweite Termin an diesem Vormittag mit dem netten Sanitär- und Heizungsinstallateur, Herrn Möhlich, verging relativ schnell, weil nur wenige Fragen zu klären waren. Bevor wenige Zeit später der dritte und für diesen Tag letzte Termin mit dem Küchenfachmann anstand, schauten wir den Dachdeckern ein wenig bei ihrer Arbeit zu und machten eine kurze Runde durch den nahe gelegenen Wald. Ebenfalls am Werk waren im Dachgestühl auch die Trockenbauer. Am Abend war, wie von den Dachdeckern zugesagt, das Dach komplett gedeckt. Nun sieht unser Häuschen schon ganz schnuckelig aus, wenn auch noch vieles gemacht werden muss. Zum Beispiel die Holzverblendung am Dach, die an den beiden Folgetagen nicht fertiggestellt wurde. Immerhin waren die Trockenbauer noch vor dem Wochenende da, um die Dämmschicht, die Dampfbremse sowie die OSB-Platten zu verlegen. Nun gehen wir davon aus, dass es wie angekündigt mit dem Elektriker und dem Sanitär-Heizungs-Installateur weitergeht und der Graben für die Versorgungsleitungen gezogen wird!
Christine Schonschek
Christine Schonschek ist freie Fachjournalistin im Bereich Bauen und Wohnen
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Die Schweißbahn wird aufgebracht
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Das Dach mittags
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Das Dach am Abend
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Oktober 23, 2011 von wohnweltenkoblenz
Bautagebuch Town & Country Bungalow 78 ! Es geht weiter:
Gewerk Dachstuhl
14.10.2011 – Endlich wird der Dachstuhl montiert

Heute sind nun endlich nach langer Wartezeit die Zimmerleute gekommen, um den Dachstuhl zu montieren. Wie uns gesagt worden ist, gab es Lieferengpässe, so dass die Lieferzeit um mehrere Wochen von Seiten des Holzlieferanten verlängert wurde. Ärgerlich war nur, dass nachdem die Mauern ja bereits vor drei Wochen hochgezogen worden waren und das Wetter herrlich sonnig und super trocken war, es trotzdem nicht weiterging. Doch heute können die Zimmerleute ebenfalls unter einem wolkenlosen blauen Himmelszelt ihre Arbeit verrichten. Darüber und überhaupt dass sich auf unserer Baustelle was tut – was uns schon Bekannte per E-Mail berichten
– freuen wir uns riesig! Nun werden die so genannten Holzbinder aufgeschlagen, was recht schnell geht. Heute Vormittag waren erst einige wenige davon auf dem Ringanker platziert worden und bereits ein paar Stunden später sah das Ganze schon ganz anders aus. Wie auf den Bildern gut zu sehen ist.
Wie uns die freundlichen Mitarbeiter der Firma Liesenfeld aus dem Hunsrück gesagt haben, soll diese Arbeit heute im Wesentlichen abgeschlossen werden. Am Dienstag sollen dann nochmals die Maurer kommen, um die Giebelwände auszumauern und die noch fehlenden Steine im Erdgeschoss zu setzen. Ende der nächsten Woche (KW 42) bzw. Anfang der übernächsten Woche (KW 43) wird dann das Dach gedeckt.
Eigentlich sollte unser Bungalow den ersten Planungen nach ein Walmdach bekommen. Doch dank unseres Bebauungsplans haben wir uns dann doch für ein Satteldach entschieden und dieses auch so beantragt. Ein klassisches Satteldach hat nämlich so einige Vorteile gegenüber einem Walmdach. Zum einen steht dadurch auf dem Dachboden insgesamt deutlich mehr Stauraum zur Verfügung. Und zum anderen ist auch die Dachneigung von 35 Grad für unsere Solarthermie-Anlage günstiger. Denn schließlich wollen wir ja im Winter nicht aufs Dach klettern müssen, nur um die Kollektorfläche vom Schnee befreien zu können. Weisen diese Kollektorflächen nämlich eine Neigung zwischen 30 bis 40 Grad auf und sind gut hinterlüftet, dann brauchen sie im Prinzip nicht geräumt zu werden.
Gewerk: Zimmerarbeiten
Ausführende Firma: Liesenfeld
Christine Schonschek
Christine Schonschek ist freie Fachjournalistin im Bereich Bauen und Wohnen
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